Laufen macht glücklich!!

Eine starke Aussage, die mich überzeugt.
Gibt es aber dafür Beweise oder Gründe? Ich behaupte: Ja…!!

Der wichtigste Beweis dafür ist: meine eigene Erfahrung!! Zudem beobachte ich aufmerksam Menschen, die sich regelmässig mit Laufen, Rennen, Joggen in der Natur und somit an der frischen Luft fortbewegen. Sie wirken aufgestellt und gelöst, vielleicht auch mal leicht ausser Atem, aber das ist egal.
Das Laufen ist unser natürlichstes Fortbewegungsmittel und ein gesunder Körper ist in der Lage, weite Strecken zu Fuss zurückzulegen. In der Literatur wird von Ärzten und Sportwissenschaftlern immer wieder geforscht und untersucht, was der Grund sein könnte, dass von Läufern immer wieder vom „Flow“ oder vom „Runner’s High“ gesprochen wird.

Vermutlich liegt es unter Anderem daran, dass der Körper während des Laufens körpereigene Substanzen ausschüttet, z.B. sogenannte Endocannabinoide, die einem in einen Rausch ähnlichen Zustand versetzen. Laut Lutz Aderhold (Arzt) und Stefan Weigelt (Wissenschaftler) könne dadurch das Wohlbefinden gesteigert werden und man spüre weniger Schmerz und Ängstlichkeit. Wunderbar oder? Weitere Botenstoffe wie Dopamin, Serotonin, Adrenalin und Noradrenalin sollen weiter dafür verantwortlich sein, dass es einem beim Laufen so gut geht und insbesondere das Serotonin wird bekanntlich als „Glückshormon“ bezeichnet.

Durch eine regelmässige Ausdauerleistung kann bewirkt werden, dass der körpereigene Serotonin-Spiegel hoch bleibt und man glücklich ist. Ich bin davon überzeugt, dass auch Personen, welche an depressiven Verstimmungen leiden, regelmässig und seriös laufen sollten. Dies allerdings begleitet und beobachtet durch eine erfahrene Person, damit Überforderung resp. Überbelastung verhindert werden kann. Ist man in der Lage, länger als 1 Stunde am Stück zu laufen, wird die Ausschüttung der verschiedenen Hormone besonders stark spürbar. Unterstützt von einem regelmässigen Atem, rhythmischen Bewegungen und einer gewissen Monotonie, erholt sich der Körper und Geist vom Alltagsstress und spätestens wenn man zu Hause unter der Dusche steht, oder in der Badewanne liegt stellt man fest, wie zufrieden man ist. Irgendwann wird das Laufen zu einem Bedürfnis, in exzessiven Fällen, sogar zur Sucht, wovon ich natürlich abrate. Die Verletzungsgefahr steigt in solchen Situationen und irgendwann wird die Freude am Laufen zur Qual. Dies gilt es zu verhindern.

Sehr gerne stelle ich dir meine Angebote vor, damit auch du zu einer glücklichen Läuferin oder einem glücklichen Läufer wirst.